Cloud Services

H Services AG

Die Baarer H Services AG ist Dienstleisterin für Organisationen aus dem Gesundheitsbereich wie Spitäler, Pflegeheime oder Psychiatrien. Das 20-köpfige Team, darunter 19 Consultants, betreut Kunden in der ganzen Deutschschweiz. Die Fachspezialistinnen und -spezialisten analysieren und optimieren Prozesse, entwickeln Strategien oder beraten bei schwierigen Fragen zu den Tarifen. Auch bei personellen Engpässen im Tagesgeschäft ihrer Kunden bietet die H Services AG Hand und führt bspw. die Fakturierung aus. Das Know-how ist gefragt, denn das Gesundheitswesen ist ein anspruchsvolles Gewerbe: Die politischen Rahmenbedingungen verändern sich laufend, der Kostendruck steigt und die Digitalisierung macht auch vor dem Gesundheitssektor nicht halt. Für die H Services AG ist es darum geschäftskritisch, dass ihre Beraterinnen und -Berater auch von unterwegs stets auf die aktuellsten Unternehmensdaten zugreifen können, die sensiblen Daten sicher sind und die IT effizient und ausfallsicher betrieben werden kann.

Die Ausgangslage

Vertec heisst die Business Software, welche die H Services AG für die Zeiterfassung und Leistungsverrechnung nutzt. Sie wurde bis anhin im Infrastructure as a Service-Modell auf einem Applikations-Server in einem externen Rechenzentrum betrieben – zusammen mit der ganzen Datei-Ablage und dem Mail-Server. Die Mitarbeitenden griffen über eine verschlüsselte VPN-Verbindung auf diese Dienste zu und nutzten sie entweder über einen Terminal Server (Remote Desktop) oder speicherten die Dateien lokal auf ihren Geräten. Nicht nur im Hinblick auf die Datensicherheit und -integrität bot diese Architektur grosses Gefahren- und Verbesserungspotential. Zudem hatte das Team regelmässig mit der Konnektivität zu kämpfen: Die Verbindung war nicht ausreichend schnell und nicht stabil. Für die Geschäftsführer Leo Boos und Ralph Sattler war es höchste Zeit, zu handeln. «Wir haben von den Möglichkeiten von Office 365 gehört und wollten einen IT-Partner, der diese Technologien beherrscht und uns eine innovative Lösung bieten kann», so Sattler. Von Microsoft wurde Ihnen die redIT Services AG empfohlen.

Die Herausforderung

Die redIT System Engineers sahen sich mit klaren Anforderungen konfrontiert: Produktivität auch von unterwegs ermöglichen, Verfügbarkeit und Sicherheit gewährleisten und Kosten senken. Mit Lösungen für mobiles Arbeiten kennen sich die Spezialisten bestens aus. In Bezug auf die Kosten wurden verschiedene Lösungsvarianten analysiert. Es zeigte sich, dass mit der Auflösung des Hostings im externen Rechenzentrum Einsparungen erzielt und die Abhängigkeit vom Anbieter verringert werden könnte. Dieses Szenario wirft jedoch eine zentrale Frage auf: wo wird die Business-Software Vertec betrieben werden?

Die Lösung

Mit Office 365 machte die H Services AG einen grossen Schritt hin zum modernen Arbeitsplatz und konnte dadurch gleich von mehreren Verbesserungen profitieren. Dank SharePoint online greifen die Consultants nun auch von unterwegs immer auf die aktuellsten Daten zu und bearbeiten diese mit den bekannten Anwendungen wie Word, Excel und PowerPoint. Anstelle von WhatsApp nutzen die Mitarbeitenden neu die in Microsoft Teams enthaltene Chat-Funktion. Sie bilden darin Chat-Gruppen ab, tauschen sich aus und teilen Dateien direkt aus der Fileablage. Zudem konnten die Verbindungen neu eingerichtet und die Probleme mit der Konnektivität damit behoben werden. Genau für die häufig vorkommenden Fälle von «nicht Cloud-fähigen Legacy-Anwendungen» wie der Business-Software Vertec wurde der redCLOUD Connector entwickelt. Der kompakte und leise Microserver steht am Baarer Hauptsitz, wird im Mietmodell von der redIT gemanaged und stellt Vertec zur Verfügung. Dank dem speziell eingerichteten Gateway ist der mobile Zugriff auf die Business-Software für die Consultants weiterhin sichergestellt.

Das Fazit

Das neue Setup ist für die Anforderungen der H Services AG massgeschneidert: «Wir haben in der Mobilität dank Office 365 einen grossen Schritt nach vorne gemacht.», zieht Ralph Sattler Bilanz. Gleichzeitig konnte auch das Ziel der Kostensenkung erreicht werden. Besonders zufrieden ist er mit der Projektumsetzung: «Es ging alles problemlos über die Bühne. Der Projektleiter von redIT hat wirklich einen super Job gemacht». redIT und H Services arbeiten inzwischen an einem neuen Projekt im Bereich Business Intelligence.

Übersicht Referenzen

Die versteckte Königsklasse

190603 Titelbild web

Ohne sie wäre das grösste Volksfest der Schweiz nicht möglich – und doch bekommen die 300'000 Besuchenden nichts von ihr mit. Die Rede ist von der ESAF-Informatik. Das Glasfaser-Netzwerk und die Hochleistungs-Drucker im Hintergrund des Eidgenössischen spielen in ihrer eigenen Königsklasse.

Auf das Daten-Netzwerk am ESAF zählen alle: Schwinger, Kampfrichter, Festzelte & Catering, Public Viewing, Blaulichtorganisationen. Allen voran die riesige Zug Arena mit den rund 56'000 Zuschauenden. Das Schweizer Fernsehen überträgt die einzelnen Gänge live in das ganze Land und nur Momente nach jedem Gang bedienen unzählige Chrampfer die ganze Arena und das Festgelände mit den neusten Ranglisten.

Damit eine solche Operation reibungslos funktioniert, sind zwei Zuger IT- Spezialistinnen mit der nötigen Erfahrung am Werk.

7 km Glasfaser, 10 km Kupferkabel und 35 Jahre Erfahrung
Das Netzwerk und die IT-Infrastruktur stammt von redIT. Ihr Kerngeschäft sind IT-Services für KMU und sie ist stolze Kranzpartnerin. Die Schwierigkeit: die unterschiedlichen Anforderungen der zahlreichen Verbraucher zu handhaben und «5 Jahre im Voraus abschätzen zu können, was am Festwochenende effektiv benötigt werden wird», hält Andreas Kleeb fest, Inhaber der redIT und Mitglied des ESAF-OKs. Die richtige Lösung zu entwerfen, ist nur mit jahrelanger Erfahrung möglich. Schon in einer frühen Phase wurde das «Core-Netzwerk» - die Hauptschlagader - durch die redIT-System Engineers redundant angelegt, um höchste Verfügbarkeit gewährleisten zu können. Vorhandene Infrastruktur wie Leerkanäle und bereits verlegte Glasfaser-Kabel wird wo immer möglich genutzt. Die Vorteile: Nachhaltigkeit und wesentlich tiefere Kosten. Das vollendete Netzwerk verästelt sich über 60 Verteiler-Stationen über das ganze Gelände und bringt Konnektivität zu allen Verbrauchern. «Das Netzwerk ist so simpel wie möglich gehalten, gleichzeitig aber dynamisch erweiterbar», so Kleeb. 

10'000 Seiten in nur 5 Minuten
Am Hochleistungs-Netzwerk ist auch ein Hochleistungs-Druckerpark angeschlossen. Verantwortlich dafür ist beelk Services, Spezialistin für Managed Print Services, Schwesterfirma der redIT und ebenfalls ESAF-Kranzpartnerin. «40 modernste Geräte der Marke HP sind zu einer ‘Cluster-Printing-Lösung’ zusammengeschlossen», erklärt Daniel Merz, Mitinhaber der beelk Services. Rund 200 Helfende bringen in der Arena und auf dem ganzen ESAF-Areal Ranglisten unters Volk - insgesamt über 100'000 Seiten. Die Herausforderung liegt für Merz auf der Hand: «In acht Druckläufen haben wir nur wenige Minuten Zeit, um jeweils rund 10'000 – 15'000 Seiten zu produzieren». Fehler verträgt es hier keine. Im Cluster-Printing verteilen die Drucker die Print-Jobs automatisch untereinander und erreichen so eine Kapazität von 2'000 Seiten pro Minute. Spezialisten der beelk Services überwachen das Printing konstant.

 

Wenn das ganze Land nach Zug pilgert, um die Krönung des neuen Schwingerkönigs zu erleben, dann muss auch die Informatik im Hintergrund in der Königsklasse spielen können.

Eine hochsichere Datenablage in der redCLOUD

von Ah Treuhand AG

Die von Ah Treuhand wurde 1948 von Franz von Ah gegründet und wird seit 1983 von Silvio von Ah geleitet. Die Angebotspalette des regional tätigen Unternehmens umfasst das Rechnungswesen, Lohn Administration, Steuern und Vorsorge, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung (Firmengründungen, Sanierung etc.) Nachfolgeplanung und Erbschaft.

Die Ausgangslage

Wie viele andere KMU verfügte auch die von Ah Treuhand über ein eigenes, lokales IT-Netzwerk. Anlässlich einer periodischen Wartung der Infrastruktur wurde festgestellt, dass der rasante Zuwachs der Daten mit der bestehenden Infrastruktur mittelfristig nicht mehr bewältigt werden konnte. Eine Outsourcing Lösung musste gefunden werden, welche die sensiblen Daten des Treuhandbüros zentral und vorallem sicher aufbewahrt.

Die Lösung

  • Aufbau einer Testplattform für die reibungs- und lückenlose Systemumstellung
  • Outsourcing in das moderne und sichere Schweizer Rechenzentrum der redIT (redCLOUD)
  • Datensicherung durch automatisierte Backups

Vorteile für die von Ah Treuhand AG

  • Reduktionen der internen IT-Aufwände und Fokussierung auf das Kerngeschäft
  • Garantierte Datensicherheit auf professionellen Infrastrukturen

 
Übersicht Referenzen

redit Branchenlösung mit Microsoft Dynamics NAV

Minimax AG

Der Markenname Minimax steht weltweit für Sicherheit und Brandschutz. Die Schweizer MINIMAX AG ist eine seit vielen Jahren von der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherer zugelassene Fachfirma. Sie erstellt Sicherheitskonzepte für den Brandschutz und bietet vom Feuerlöscher bis zum komplexen Rauchmeldesystem eine Vielzahl von Produkten und Maßnahmen, um Brandrisiken zu vermeiden.

Die Ausgangslage

Der Hauptsitz von MINIMAX in Dübendorf sowie fünf weitere Aussenstellen arbeiten mit einem gemeinsamen ERP-System. Die auf Microsoft Dynamics NAV basierende Branchenlösung wurde 2004 von redIT ausgebaut und implementiert. In den nachfolgenden Jahren hatten sich dann die Anforderungen im Service- und Projektgeschäft erweitert: So sollten die Service-Abläufe durchgehend miteinander verknüpft werden, um eine bessere Informationsqualität und effizientere Auswertungsmöglichkeiten zu gewährleisten. Im Projektgeschäft ging es zudem um die Einführung einer rollenden Projektplanung und einer einfach durchführbaren Nachkalkulation.

Die Lösung

  • Upgrade aller User und Mandanten auf dem Programm
  • Workshop für die Ermittlung der neuen Anforderungen inklusive Machbarkeitsstudie
  • Entwicklung und Einführung zusätzlicher Module für das Service- und Projektgeschäft
  • Ersetzen von individuell erstellten Funktionen durch die Standardfunktionen
  • Schulung der Benutzer
  • Systemumstellung auf die aktuelle Microsoft Dynamics NAV-Version

Vorteile für die Minimax AG

  • Verbesserte Benutzerfreundlichkeit
  • Automatisierte Auswertungen und Rapporte
  • Steigerung der Effizienz und Informationsqualität im Servicegeschäft

 

Übersicht Referenzen

Microsoft Dynamics NAV 5

BELFOR Europe GmbH

BELFOR ist mit 6’000 Mitarbeitenden und über 240 Niederlassungen das weltweit führende Unternehmen in der Schadenssanierung. Um die Folgen etwa von Bränden, Schadstoffemissionen, Wasser oder Sturmschäden in den Griff zu bekommen, übernimmt BELFOR mit seinen exzellent ausgebildeten Spezialisten und modernstem Equipment alles, um die Dinge so schnell wie möglich wieder in Ordnung zu bringen.

Die Ausgangslage

Um das Kerngeschäft der Firma weltweit zu unterstützen ist ein gut funktionierendes ERP-System essentiell. Nur mit der regelmässigen Überprüfung der Prozesse kann das hohe interne IT-Dienstleistungsniveau gehalten und gegebenfalls optimiert werden. Im 2008 wurde entschieden, die eingesetzte Microsoft Dynamics NAV Lösung zu migrieren und um gewisse Funktionen zu erweitern. 

Die Lösung

  • Implementierung der redIT Branchenlösung auf der Basis von Microsoft Dynamics NAV 5
  • Entwicklung von zusätzlichen Komponenten gemäss den gewünschten Funktionen
  • Länderübergreifende Implementierung des neuen Systems (Deutschland, Schweiz)
  • Roll-Out der Lösung in weitere Länder seit 2010 gestartet

Vorteile für BELFOR Europe GmbH

  • Weltweite Standardisierung der gesamten IT
  • Effizientere Arbeitsweise durch die neuen Funktionen des Systems und die vereinfachten Prozessabbildungen

 

Übersicht Referenzen

redIT Branchenlösung - Anlagebau und Projektgeschäft

ParkingTec AG

Die Schweizer Unternehmen Parkomatic AG, Taxomex AG, von Ballmoos AG und ParkingCard Services AG bieten über das gemeinsame Dienstleistungsunternehmen ParkingTec AG Gesamtlösungen für die Bewirtschaftung von Parkhäusern und -plätzen an. Das Angebot reicht vom Parkingsystem mit Schranken und ohne Schranken über die Signalisierung und Überwachung bis zum Fernzugriff für den Support.

Die Ausgangslage

Die Zusammenarbeit der Unternehmen unter dem Dach der ParkingTec basiert auf einer gemeinsamen IT-Infrastruktur. Server und Desktops sind virtualisiert, es sind vor allem Thin Clients im Einsatz. Die gesamte Server- und Storage-Umgebung wird in einem externen Rechenzentrum betrieben, und sämtliche Standorte sind mittels Standleitung mit dem Rechenzentrum verbunden. Im 2008 wurde die Installations- und Serviceaktivitäten in der gemeinsamen Firma ParkingTec zusammengelegt. Jetzt musste eine ERP-Lösung gefunden werden, welche den spezifischen Anforderungen der besonderen Organisationsstruktur gerecht wird. Dabei war die grosse Herausforderung die unternehmensübergreifenden Prozesse korrekt abzubilden.

Die Lösung

  • Integration der redIT Branchenlösung für den Anlagenbau und Projektgeschäft (Microsoft Dynamics NAV)
  • Aufbau eines zentralen Systems für die Ablage und Verwaltung der Mandanten
  • Implementation des Zusatzmoduls Business Intelligence BI

Vorteile für die ParkingTec AG

  • Gesellschaftsübergreifende Prozesse laufen vollautomatisch ab
  • Der Zugriff auf gemeinsame Kunden-, Lieferanten-, Projekt- und Artikel-Stammdaten wurde vereinfacht
  • Auf Knopfdruck können Auswertungen generiert werden (z.B. die Auftragsbestandanalyse aller Unternehmen)

 

Übersicht Referenzen

Zwei Unternehmen - Ein System

Primelco System Device AG und Primelco Visual Data AG

Die Primelco System Device bietet ihren Unternehmenskunden Kassensystemlösungen und Mobile Datenerfassungen, die auf die besonderen Anforderungen der Sparten Retail, Handel Logistik und Gastronomie zugeschnitten sind. Die Primelco Visual Data AG hat sich im Markt als Spezialist für industrielle Visualisierungssysteme etabliert, also beispielsweise Touchmonitore oder Displaylösungen.

Die Ausgangslage

Die beiden Schwesterunternehmen operieren als eigenständige Einheiten, teilen sich aber gewisse Ressourcen. Das betrifft insbesondere die IT-Infrastruktur und die gemeinsame ERP-Lösung. Da deren Funktionalität nicht mehr den Anforderungen genügte wurde nach einer zukunftsfähigen Lösung Ausschau gehalten. Das neue System musste den unterschiedlichen Anforderungen der Handelsgesellschaft sowie des Produktionsbetriebes gerecht werden.

Die Lösung

  • Integration der redIT Branchenlösung auf Basis von Microsoft Dynamics NAV
  • Implementierung des Onlineshops für die System Device AG
  • Einführungsschulung der Mitarbeiter

Vorteile für die Primelco

  • Vereinfachung der gesamten Administration Dank der zentralen Datenablage
  • Bessere und einheitliche Reflektion der internen Abläufe
  • Effizienzsteigerung der Geschäftsprozesse

 

Übersicht Referenzen

Intelligente IT-Plattform mit HPE SimpliVity

Um die Verfügbarkeit der IT-Dienste garantieren zu können, stellt die Regionalwerke AG Baden hohe Ansprüche an eine moderne IT- Infrastruktur. Mit HPE SimpliVity verfügt die RWB jetzt über eine hochverfügbare, flexible und performante IT-Infrastruktur mit modernster Backup-Lösung. Dank den vorausschauenden und intelligenten Prozessen von HPE InfoSight konnte das Unternehmen zudem die Ausfallrisiken stark reduzieren und gleichzeitig grosse Effizienzgewinne in der Verwaltung und im Unterhalt realisieren. 

Kosten

Sicherheit

Mobilität

Effizienzsteigerung Hochverfügbarkeit und
verbesserte Sicherheit
Einfache und
zentrale Verwaltung












Regionalwerke AG Baden

Nach den Grundsätzen «Dienst – Leistung – Energie» setzen sich die 135 Mitarbeitenden der RWB täglich für ihre Kunden ein und versorgen diese sicher und zuverlässig mit Wasser, Strom, Erdgas/Biogas und Fernwärme. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine breite Palette an Dienstleistungen – auch für Dritte - an. Die Regionalwerke Holding AG Baden gehört zu 100% der Einwohnergemeinde Baden. Die Gruppe Regionalwerke Baden besteht aus der Regionalwerke Holding AG Baden, der Regionalwerke AG Baden und der Limmatkraftwerke AG.

Die Ausgangslage

Die heterogene IT-Landschaft bestand aus verschiedenen virtualisierten Servern und einer virtuellen Desktop-Infrastruktur mit etwa 60 VMs und ca. 100 VDIs. Durch die gewachsenen Anforderungen kam die Infrastruktur des Rechenzentrums mehr und mehr an ihre Leistungsgrenze. Die detaillierte Performance-Analyse von CPU-Bedarf, I/O Leistung und zukünftigem Datenwachstum kam zum Schluss, dass eine Modernisierung der Infrastruktur notwendig ist. Weitere Argumente waren die komplexe und aufwändige Verwaltung sowie der grosse Wartungsaufwand der Umgebung.

Die Anforderungen

  • Hochverfügbare und performante IT-Infrastruktur
  • Einfache und zentrale Verwaltung
  • Reduktion des Supportaufwandes
  • Hohe Datenkomprimierung und Duplikaterkennung (Deduplizierung)
  • Moderne Backup-Lösung mit schneller Wiederherstellung


Die Lösung

Zusammen mit den Spezialisten der redIT Services AG wurden bei der Lösungsevaluation sowohl traditionelle als auch hyperkonvergente Infrastruktur-Architekturen geprüft. Der Besuch und die vertiefte Expertise im HPE Customer Briefing Center in Dübendorf bestätigte die RWB darin, sich für die hyperkonvergente Lösung mit HPE SimpliVity zu entscheiden. Bestandteil der Lösung sind Funktionen für VM-Management, Mobilität, integrierte Datensicherung, Disaster Recovery und hervorragende Dateneffizienz.

Die Kundenanforderungen wurden mit einer 4 Node-Lösung mit HPE SimpliVity 380 realisiert; mit je 2 Nodes pro RZ-Standort.

HPE SimpliVity













  • Ausfallsicherheit
    Hochverfügbarkeit mit nur 2 Knoten - HPE SimpliVity toleriert einen Ausfall eines Knotens ohne Datenverlust.

  • Sicherung
    Vollständige logische VM-Sicherungen durch richtlinienbasierte Automatisierung.

  • Wiederherstellung
    Die integrierten, automatisierten und schnellen (1 TB VM in ca. 60 s) Datensicherungs- und Disaster-Recovery-Funktionen an mehreren Standorten verringern das Risiko von Datenverlusten, kostspieligen Ausfallzeiten und erhöhen die Datensicherheit.

  • Präventive Wartung
    Die vorausschauenden Analysen durch die KI-gestützten Prozesse von HPE InfoSight beheben «Probleme», bevor sie entstehen.
     

Übersicht Referenzen